EU-Festival-Update: Glastonbury, Sziget, Wacken, Pinkpop, Hurricane & Southside

Kurz bevor das Jahr 2018 zu Ende geht, blicken wir in unserem EU-Festival-Update nach England, Deutschland, die Niederlande, Ungarn und Kroatien und merken, dass im kommenden Jahr unter anderem Foo Fighters, The Cure, Fleetwood Mac, Kylie Minogue, Noel Gallagher, Macklemore, Parkway Drive und und und Europas Festivals einen Besuch abstatten werden.

Glastonbury – England

Schon seit einer ganzen Weile haben Gerüchte darauf hingedeutet, was nun feststeht: Kylie Minogue spielt am Glastonbury 2019. Neben Rapper Stormzy ist sie somit der zweite Headliner für den Festivalklassiker. Minogue veröffentlichte zuletzt im April 2018 das Album Golden, das ihr in Großbritannien einen weiteren Platz-1 und eine Goldene Schallplatte bescherte. Die ganz großen Publikumsmagneten für 2019 stehen in Glastonbury derzeit noch aus.

Mad Cool – Spanien

Mad Cool Festival - Line Up
Mad Cool Festival – Line Up

Das Mad Cool Festival in Madrid hat wenige Tage vor Weihnachten mit einigen größeren und vor allem zahlreichen Namen nachgelegt. So sind etwa Iggy Pop, Noel Gallagher, The Chemical Brothers und Greta Van Fleet neu dabei. Insgesamt ist das Line Up schon jetzt weit fortgeschritten – wenngleich sich offenbart, dass das Festival sein Programm des Jahres 2018 nicht übertrumpfen kann. Das Mad Cool findet vom 11. bis 13. Juli 2019 statt.

InMusic Festival – Kroatien

Vom 24. bis 26. Juni 2019 werden in Zagreb unter anderem eine britische Abordnung aus The Cure, Frank Turner und Foals gastieren. Außerdem bestätigt sind bisher die New Yorkerin LP, The War on Drugs-Gründungsmitglied Kurt Vile und die Schweden Peter Bjorn and John.

Sziget – Ungarn

Das Line Up für das Sziget 2019 in Budapest umfasst neben Ed Sheeren mittlerweile die Foo Fighters, The 1975, Florence+The Machine, Twenty One Pilots, Star-DJ Martin Garrix, The Verve-Boss Richard Ashcroft, CHVRCHES, Kodaline, The Blaze, Frank Turner, Of Mice & Men und mehr. Für eine Gesamtübersicht der bislang verkündeten Acts aus allen Sparten der Populärmusik lohnt ein Blick auf die Website, dort finden sich auch sämtliche Ticketoptionen des einwöchigen Festivals im August.

Rock en Seine – Frankreich

Das Rock en Seine hat nach der Bestätigung von The Cure im Dezember mit dem Electro-Trio Major Lazer und der britischen Pop- und R’n’B-Sängerin Jorja Smith nachgelegt. Das Festival in dem Pariser Vorort Saint Cloud steigt vom 23. bis 25. August 2019.

Pinkpop Festival – Niederlande

Das Pinkpop Festival im niederländischen Landgraaf hat für seine Ausgabe vom 8. bis 10. Juni zwar noch nicht viele Namen genannt, doch die können sich sehen lassen. Als Headliner sind etwa die Rockikonen Fleetwood Mac und Mumford & Sons an Board. Außerdem wurden George Ezra, Teancious D und Mt. Atlas bestätigt.

Wacken – Deutschland

Für Wacken wurden passenderweise zum Heiligen Abend die beiden Thrash-Insitutionen Slayer und Anthrax bestätigt, Slayer werden ihre letzte deutsche Festivalshow spielen, bevor sich die Band zur Ruhe setzt. Insgesamt sind nun 96 der 200 Bands für das kommende Jahr bekannt. Eine Übersicht findet ihr auf der offiziellen Website.

Deichbrand – Deutschland

Den Advent hat das Deichbrand Festival genutzt, um jeden Tag einen neuen Act zu präsentieren. So versammelten sich über die 24 Tage unter dem Deichbrand’schen Weihnachtsbaum: Frank Carter & The Rattlesnakes, Deaf Havana, Counterfeit, Superschande, The Chemical Brothers, The Prodigy, Madsen, Talco, Kelvyn Colt, Rey & Kjavik, Charlotte De Witte, Gray Noir, The Hunna, Subway To Sally, Russkaja, White Lies, Die Happy, Marvin Gamen, Kodaline, Marathonmann, Watch Out Stampede, VSK, Skindred und schließlich The Kooks. Das Deichbrand Festival findet 2019 über vier Tage vom 18. bis 21. Juli statt und bietet außerdem Thirty Seconds To Mars als Headliner.

Hurricane & Southside – Deutschland

Für die Zwillingsfestivals vom 21. bis 23. Juni wurde die australische Metalcore-Band Parkway Drive als Co-Headliner verkündet. Das macht die Headliner-Riege um Foo Fighters, Tame Impala, Die Toten Hosen, Macklemore und Mumford & Sons nun noch stärker.

Titelbild: Kai Marks
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